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Ausstellung

Armut‐Ausstellung in Trier zu Ende – ein großer Erfolg

 

Am Sonntag, 31. Juli 2011 endete die Trierer Armut‐Ausstellung. Die vom Sonderforschungsbereich 600 „Fremdheit und Armut“ an der Universität Trier initiierte Schau lockte mit hochkarätigen Kunstwerken sowohl Einheimische als auch Touristen aus dem In‐ und Ausland in die Räume des Stadtmuseums Simeonstift und des Rheinischen Landesmuseums. Während der sechzehn Wochen Laufzeit konnten Besucher aller Altersgruppen durch zahlreiche Führungen, Workshops, Kinderkurse und Vorträge für das Thema „Armut“ gewonnen werden. 

Wir danken allen Besuchern für ihr Interesse.

 

Fortsetzung in Ulm...nun auch zu Ende  

Die Ausstellung wurde in reduzierter Form vom Museum der Brotkultur übernommen und in den Räumen des Salzstadels vom 11. September bis zum 6. November 2011 in Ulm gezeigt.

 www.museum‐brotkultur.de

 

 

 


 

Armut, als Motiv in der Kunst und als gesellschaftliches Phänomen, stand während der Laufzeit 2011 im Mittelpunkt einer einzigartigen Sonderschau. Rund 250 Exponate veranschaulichten unterschiedliche Blickwinkel und einen sich verändernden Umgang mit Armut und Armen in Europa. Das Rheinische Landesmuseum Trier zeigte ausgewählte Exponate aus der Antike, das Stadtmuseum Simeonstift Trier zeigte rund 170 Exponate aus der Zeit vom Mittelalter bis zur Gegenwart.  

Die Ausstellung entstand auf Initiative des Sonderforschungsbereichs 600 "Fremdheit und Armut" an der Universität Trier. Der von der Deutschen Forschungsgemeinschaft geförderte Forschungsverbund arbeitet bereits seit Jahren zur Geschichte der Armut im europäischen und mediterranen Raum. Vom SFB 600 wurde auch die Konzeption der Ausstellung erarbeitet.   

 

Pablo Picasso, Das karge Mahl, 1904/13, Museum der Brotkultur Ulm © Succession Picasso, VG Bild-Kunst, Bonn 2010


Zum Blog der Ausstellung

http://armut.posterous.com/